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Meditationen, Hypnose und
systemisch energetisches Coaching

Der Zusam­men­hang von Kör­per und Geist
Alles, was wir den­ken und füh­len ist ein Wech­sel­spiel unse­res Orga­nis­mus. Das heißt, dass man aktiv dar­auf Ein­fluss neh­men kann, was man denkt und fühlt; es geht um den Zusam­men­hang von Kör­per und Geist. Wir kön­nen ler­nen unse­ren Orga­nis­mus ein Stück weit zu steu­ern – und damit uns selbst ler­nen kön­nen zu steu­ern. Für die­se Steue­rung ist es not­wen­dig hin­ter die Kulis­sen zu bli­cken und zu beob­ach­ten, wie wir ler­nen, wie und wo Emo­tio­nen ent­ste­hen und abge­spei­chert wer­den und wie man dar­auf aktiv Ein­fluss neh­men kann – ein sehr span­nen­des The­ma, das mich schon immer fas­zi­niert hat! 

Aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht
Bei die­ser Betrach­tungs­wei­se ist eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den ver­schie­de­nen Gehirn­area­len und ihren Funk­tio­nen beim Ler­nen und der Emo­ti­ons­ver­ar­bei­tung unaus­weich­lich. In mei­ner Arbeit geht es immer wie­der um die Balan­ce der rech­ten und lin­ken Gehirn­hälf­te. Die­se Balan­ce sichert uns unser inne­res Gleich­ge­wicht, um der Unru­he Ein­halt zu gebie­ten und Frie­den in uns zu stif­ten. Die­se blu­mig umris­se­ne Funk­tio­na­li­tät lässt sich aus der wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ve recht gut erklä­ren: Die Abstim­mung und das Gleich­ge­wicht bei­der Gehirn­hälf­ten ist essen­ti­ell für die Ver­ar­bei­tung von Kri­sen und depres­si­ven Gefüh­len: das Zusam­men­spiel bei­der Gehirn­hälf­ten ist not­wen­dig, um Balan­ce her­zu­stel­len und sich dadurch wie­der wohl zu füh­len – in sich Zuhau­se; die Balan­ce bei­der Gehirn­hälf­ten führt zu inne­rem Wohl­ge­fühl. Bei­de Gehirn­hälf­ten sind durch einen Bal­ken ver­bun­den; im Trau­er­pro­zess, wie Kri­sen­si­tua­tio­nen ist die­se Ver­bun­den­heit gestört bzw. „läuft“ die Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht mehr reibungslos. 

Die Balan­ce wie­der herstellen
Um die­se Balan­ce wie­der­her­zu­stel­len, arbei­te ich mit genau auf Dich abge­stimm­ten Medi­ta­tio­nen / Hyp­no­sen, die Dich in die Ebe­ne Dei­nes Unter­be­wusst­seins füh­ren, um Dir selbst zu begeg­nen, einer ande­ren Ebe­ne. Manch­mal muss man den Ver­stand ein wenig über­lis­ten, um das Unter­be­wusst­sein zu errei­chen und neue Sicht­wei­sen in Dir zu ver­an­kern. Dies kann man sich als einen hyp­no­se­ähn­li­chen Zustand vor­stel­len, der Dich schnell an The­men her­an­führt, die Dich zur­zeit beschäf­ti­gen und „geheilt“ wer­den möchten. 

Klappt das auch bei mir?
Und wenn Du Dich nun fragst, wie soll das denn gehen, so lade ich Dich ein, Dich ein­fach mal ein­zu­las­sen; pro­bie­re es doch mal anders; man muss nicht alles ver­ste­hen, denn das, was uns Men­schen letzt­lich aus­macht, sind unse­re Emo­tio­nen. Das alles kann Dir hel­fen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, Dich mit Mut zu fül­len und ein­fach Dei­ne Ver­bin­dung zu Dir selbst wie­der zu bele­ben, denn Du bist das wich­tigs­te, was Du in Dei­nem Leben hast – erken­ne Dei­ne Kost­bar­keit! Außer­dem bedie­ne ich mich Metho­den des sys­te­mi­schen Coa­chings, das durch geziel­te Fra­ge­tools und Sug­ges­ti­ons­tech­ni­ken (z.B. akti­vie­ren­de Bil­der, Musik, kur­ze Vide­os) den Zugang zum Unter­be­wusst­sein öffnet. 

„Wie kann ich eine Verbindung zu mir und meinen Bedürfnissen herstellen?“

Fra­ge dich:

Die Fragen des Alltags und des Lebens

Ich erklä­re Dir vie­le psy­cho­lo­gi­sche Zusam­men­hän­ge und Grund­sät­ze, die für Dich, für Dein All­tags­le­ben und das Zusam­men­le­ben in der Fami­lie wich­tig sind, um nicht unter zu gehen und vor allem wie­der Ruhe zu fin­den und eine kon­stan­te Ver­bin­dung zu Dir selbst zu schaf­fen. Wir klä­ren alle Fra­gen, die Dich gera­de beschäf­ti­gen und ich kann Dir den Zusam­men­hang auf­zei­gen, die die­se Fra­gen mit Dir / mit Dei­nem Leben zu tun haben. 

Und wir schau­en gemein­sam auf Dei­ne Res­sour­cen, um Dir Din­ge bewusst zu machen, die Dir Kraft und Halt in Dei­nem Leben geben, ganz kon­kret! Ich arbei­te an der Wur­zel von The­men, denn jene Wur­zeln näh­ren und ver­sor­gen die Baum­kro­ne – das, was nach außen sicht­bar ist. Die Wur­zeln sor­gen für Sta­bi­li­tät und ragen zugleich in den Him­mel, um die Son­ne als Kraft­quel­le zu nut­zen. Dort liegt die Basis mei­ner Arbeit – in der Tie­fe, in der Ebe­ne, die erst ein­mal nicht sicht­bar ist: 

Frage Dich…

Wie kann ich eine Ver­bin­dung zu mir und mei­nen Bedürf­nis­sen herstellen?
Was brau­che ich?
Was hilft mir? Zum Bei­spiel in die Ruhe zu kommen?
Was ist mein nächs­ter Schritt?
Wer oder was ist mir eine Hilfe?
Was sind mei­ne Träu­me und Visionen?
Wie kann man einen licht­vol­len von einem nicht­licht­vol­len Gedan­ken unterscheiden?
Was tut mir gut und unter­stützt mich?